Nach einer kontinuierlichen Steigerung in den vorherigen Quartalen sind die Sichtbarkeitswerte von Banner und Video Ads auf dem deutschen Online-Werbemarkt im vierten Quartal gesunken. Dies zeigt die aktuelle Analyse des Ad Verification Anbieters Meetrics.

Berlin, 25. Januar 2018 – Die aktuellen Meetrics Viewability Benchmarks zeigen, dass die Sichtbarkeitsraten für Display-Werbekampagnen im deutschen Markt aufgrund des hohen Werbeaufkommens im vierten Quartal 2017 deutlich gesunken sind. Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 sind die Sichtbarkeitsraten für Display-Werbekampagnen um drei Prozentpunkte gesunken und liegen somit in Deutschland aktuell bei 55 Prozent. „Saisonal bedingt ist das Volumen von Werbekampagnen im vierten Quartal am größten. Fallende Sichtbarkeitswerte sind für uns ein Hinweis, dass bei großer Nachfrage das Inventar für sichtbare Werbung knapp wird. Mehr sichtbares Inventar zu schaffen bleibt damit das Gebot der Stunde“, so Philipp von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.

Im Vergleich der größten europäischen Märkte liegt Deutschland (55 Prozent) bei den Sichtbarkeitsraten für Display-Werbung momentan unter dem internationalen Mittelwert von 62 Prozent. Spitzenreiter bei der Sichtbarkeit ist Österreich mit 67%.

Auch Sichtbarkeitswerte von Video Ads sinken

Die für den deutschen Markt erhobenen Viewability-Raten für Video Ads befinden sich mit 75 Prozent erneut auf höherem Niveau als Display Ads. Dennoch verzeichnen auch Videos Ads im Vergleich zum dritten Quartal einen fünfprozentigen Rückgang.

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Ab sofort können Werbetreibende das von Facebook angebotene Display Inventar durch den Ad Verification Anbieter Meetrics validieren lassen. Mit der Partnerschaft unterstreicht Facebook erneut seinen Willen zur Zusammenarbeit mit Branchenführern wie Meetrics, um die Qualität der Werbemessung weltweit voranzutreiben.

Berlin/Hamburg, 29. November 2017 – Ab heute können Werbetreibende auf die bewährte Ad Verification Lösung von Meetrics setzen, um validierte Sichtbarkeitswerte ihrer Display Facebook-Kampagnen zu erhalten – auf Desktop und mobilen Endgeräten. Die Lösung folgt der Sichtbarkeitsdefinition des US-amerikanischen Media Rating Councils und bietet zudem weitere Definitionen auf Basis von 50% und 100% sichtbarer Fläche des Werbemittels an.

Meetrics nutzt eine datenschutzkonforme Server-zu-Server-Lösung, die Kampagnen-Daten für alle relevanten Viewability-Signale bereitstellt. Die Daten durchlaufen hier eine automatisierte Verifizierung und werden so aufbereitet, dass sie im Ad Attention Manager von Meetrics abrufbar sind. Meetrics Kunden können die ermittelten Daten in gewohnter Reporting-Qualität über die ADAM-Suite einsehen und verarbeiten. So kann mithilfe der Meetrics Viewability Messung auf Facebook ein ganzheitliches Bild vom Erfolg der Werbekampagnen erfasst werden.

„Wir freuen uns sehr, dass die Entwicklung der Ad Verification-Lösung für Facebook Display Inventar erfolgreich vorangeschritten ist, und nun freigeschaltet werden kann. Mit ihr erhalten Werbetreibende wichtige Erkenntnisse, um fundierte Media-Entscheidungen treffen zu können.“ so Philipp von Hilgers, CEO und Co-Founder von Meetrics. „Wir bleiben aber hier nicht stehen. Mit der Lösung ist nun die Basis gelegt, um im nächsten Schritt weitere Facebook-Inventare wie zum Beispiel Video zu verifizieren.“

Martin Ott, Managing Director Central Europe bei Facebook, über die Zusammenarbeit:Seit 2008 haben wir kontinuierlich unsere Measurement-Partnerschaften ausgebaut und ermöglichen die Verifizierung von den für unsere Werbekunden wichtigen Kennzahlen durch Dritte. Meetrics ist nun unser 25. unabhängiger Partner und gleichzeitig der erste Viewability-Messpartner außerhalb der USA. Wir freuen uns auf die zusätzlichen Erkenntnisse und darauf, gemeinsam mit der Industrie mehr über die mobile Nutzung zu lernen.“

Die Viewability Solution von Meetrics für Facebook Inventar ist weltweit verfügbar. Zurzeit arbeitet Meetrics aktiv daran in naher Zukunft auch Video Inventar bei Facebook zu messen.

Nach einer Steigerung im zweiten Quartal sind die Sichtbarkeitswerte von Banner Ads auf dem deutschen Online-Werbemarkt auch im dritten Quartal weiter gestiegen. Dies ergibt eine Auswertung des Ad Verification Anbieters Meetrics. Die Viewability-Raten für Video Ads befinden sich ebenfalls auf hohem Niveau.

Berlin, 02. November 2017 – Die aktuellen Meetrics Viewability Benchmarks zeigen, dass sich die Sichtbarkeitsraten für digitale Ads im deutschen Markt auch im dritten Quartal 2017 weiter im Aufwärtstrend befinden. Im Vergleich zum zweiten Quartal konnte sich die Sichtbarkeitsrate für Display-Werbekampagnen um einen weiteren Prozentpunkt steigern und liegt nun bei 58 Prozent. „Diese anhaltend positive Tendenz ist für uns ein Zeichen, dass die Bemühungen, die Sichtbarkeit von Werbeanzeigen zu steigern, Früchte tragen“, so Max von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.

 

Erstmals liegt im europaweiten Ranking Italien mit einer Sichtbarkeitsrate von 68 Prozent ganz vorne. Der bisherige Spitzenreiter Österreich folgt mit 67 Prozent (-2 Prozentpunkte im Vergleich zum 2. Quartal) auf Rang zwei. Deutschland liegt im Vergleich der größten europäischen Märkte weiterhin hinter Frankreich (59 Prozent, +1 Prozentpunkt im Vergleich zum 2. Quartal) auf Rang vier. Großbritannien befindet sich mit einer Sichtbarkeitsrate von 52 Prozent auf dem letzten Rang.

Videomessungen erreichen erneut gute Sichtbarkeitsraten

Auch die international erhobenen Viewability-Raten für Video Ads befinden sich mit 80 Prozent erneut auf einem sehr hohen Niveau. Grund hierfür sind u. a. die effizienten In-Stream Platzierungen von Video Ads. „Die Video Viewability Benchmarks sollten uns als Vorbild dienen, diese auch bei Banner Ads zu erreichen. Zu viel Budget geht noch verloren und Werbebotschaften werden nicht richtig transportiert. Im deutschen Markt gibt es immer noch viel zu tun. Advertiser, Publisher und Agenturen sollten gleichermaßen Initiative zeigen, gute Viewability-Werte zu erreichen und dazu alle technischen Hilfsmittel nutzen“, so Max von Hilgers weiter.