Im ersten Quartal 2019 liegt die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland bei 54 Prozent und ist damit um einen Prozentpunkt im Vergleich zum letzten Quartal gesunken. Die Sichtbarkeitsrate für Bewegtbildwerbung ist dagegen im selben Betrachtungszeitraum von 81 Prozent auf 86 Prozent gestiegen.

 

Berlin, 29. April 2019 – Die Sichtbarkeitsrate für Display-Werbung ist zum zweiten Mal in Folge im deutschen Markt gesunken. Bei Bewegtbild ist der umgekehrte Trend zu beobachten.  Dieses Ergebnis ist dem aktuellen „Viewability Benchmarks“-Report, den der führende europäische Messtechnologie- und Datenanbieter Meetrics herausgegeben hat, zu entnehmen. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte in Europa.  Im Vergleich zum europäischen Ausland ist die durchschnittliche Sichtbarkeitsrate des deutschen Marktes 5 Prozentpunkte niedriger.

“Video-Werbung schneidet bei der Sichtbarkeit zunehmend besser ab als Display-Werbung, aber es lohnt sich bei Display genau hinzuschauen. Hier sind die Qualitätsunterschiede bei der Platzierung sehr groß und es kommt auf die einzelnen Formate und Anbieter an, die den Unterschied machen. Unsere Messungen helfen auch mit Display-Werbung sehr gute Sichtbarkeitswerte zu erzielen und damit Reichweite und Branding-Effekte zu steigern”, erläutert Max von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.   

 

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

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Zum Jahresende ist die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland signifikant zurückgegangen: Im vierten Quartal 2018 sank die Viewability auf 55 Prozent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit knapp unter dem Durchschnitt (58 Prozent). Das zeigt die aktuelle Analyse des Ad Verification Anbieters Meetrics.

Berlin, 17. Januar 2019 – Die Sichtbarkeitsraten für Display Ads sind im letzten Quartal des Jahres 2018 deutlich gesunken: Nur 55 Prozent der ausgespielten Ad Impressions kommen in Deutschland tatsächlich bei den Nutzern an. Im dritten Quartal lag der Wert noch bei 62 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Viewability Benchmarks“-Report, den der Ad Verification Anbieter Meetrics herausgegeben hat. Im Vergleich mit anderen europäischen Märkten liegt der deutsche Onlinewerbemarkt damit 3 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt (58 Prozent). Bis auf Frankreich (+5 Prozentpunkte auf 63 Prozent) verzeichneten alle erfassten Märkte Einbußen in der Sichtbarkeit: Besonders Italien (-7 Prozentpunkte auf 45 Prozent) erfährt einen starken Rückgang. In Großbritannien (-2 Prozentpunkte auf 57 Prozent) und der Schweiz (-2 Prozentpunkte auf 53 Prozent) beispielsweise sind die Auswirkungen geringer.

„Der Rückgang in der Viewability sieht dramatisch aus, lässt sich aber saisonbedingt erklären. Im Weihnachtsgeschäft wollen viele Unternehmen ihre Ads platzieren, allerdings sind die Premium Slots natürlich begrenzt. Wird dann nicht mit Ad Verification Maßnahmen gegengesteuert, landet Branding Werbung häufiger auf Werbeplätzen, wo sie keine Sichtbarkeit und Wirkung erzielt und die Viewability Rate sinkt“, so Philipp von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.

Viewability von Video Ads erneut gestiegen

Die Sichtbarkeitswerte für Video Ads haben im vierten Quartal dagegen in Deutschland noch einmal deutlich zugenommen: Mit 81 Prozent ist die Viewability um 7 Prozentpunkte höher als im vorausgegangenen Quartal und erreicht einen Jahreshöchstwert. Damit liegt der deutsche Onlinewerbemarkt bei den Sichtbarkeitswerten für Video Ads erneut deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 56 Prozent.

Die kompletten Viewability Benchmarks mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reportings gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

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Berlin, 23. Juli 2018 – Mit 63 Prozent erreichen die Sichtbarkeitsraten für Video Ads in Deutschland, laut den aktuellen Viewability Benchmarks von Meetrics, im Vergleich zum vorherigen Quartal einen deutlich schlechteren Wert. Damit liegt der deutsche Onlinewerbemarkt im internationalen Vergleich aber immer noch über dem Durchschnitt von 58 Prozent.
Display Ads verzeichnen leichten Negativ-Trend

Im Vergleich zum vorherigen Quartal sind auch die Sichtbarkeitsraten für Display Ads in Deutschland von 64 auf 62 Prozent gesunken. „Eine Viewability von 62 Prozent ist im internationalen Vergleich noch immer ein sehr solider und vorzeigbarer Wert“, so Philipp von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics. „Die Endlichkeit von Premium-Display-Inventar, aber auch Anzeigen auf mobilen Endgeräten zeigen hier einen negativen Einfluss auf die Sichtbarkeitsraten. Dennoch wissen wir aus dem Vorquartal, dass der deutsche Markt noch Potential hat.“

Im Vergleich mit anderen in den Viewability Benchmarks erfassten Märkten liegt der deutsche Onlinewerbemarkt mit diesem Wert über dem Durchschnitt des internationalen Benchmarks von 61 Prozent für Display Ads. Bessere Werte können nur der österreichische (73 Prozent), schwedische (64 Prozent) sowie der französische Markt (63 Prozent) aufweisen.

Die kompletten Viewability Benchmarks mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reportings gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

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