Im ersten Quartal nahm die Sichtbarkeitsrate von Werbevideos ab. Gegen Ende des ersten Corona-Krisenjahres wird deutlich, dass Video-Inventar mit hoher Sichtbarkeit knapp wird.

Berlin, 19. April 2021 – Zum Jahresbeginn fiel die durchschnittliche Sichtbarkeit von Video-Anzeigen um vier Punkte auf 86 Prozent . Ein geringerer Rückgang auf 59 Prozent ist im Display-Bereich zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Viewability Benchmark Report des führenden europäischen Mess- und Analyseunternehmens Meetrics. Um die Bewegtbildbranche weiter zu unterstützen, weist Meetrics erstmalig detaillierte Sichtbarkeitsraten für unterschiedliche Video-Playergrößen aus. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte. In dem Benchmark-Report werden auch die häufigsten Gründe für fehlende Sichtbarkeit nach ihrer prozentualen Verteilung ausgewiesen und welche positiven und negativen Trends in den verschiedenen Märkten für die Mediaplanung zu beachten sind. Nicht optimale Positionen von Displaywerbung sind weiterhin die häufigsten Gründe für mangelhafte Sichtbarkeiten. Für Werbetreibende hält Meetrics Benchmarks für spezielle Branchen wie Automotive, Finance, FMCG oder Fashion bereit.

“Verglichen mit dem Beginn der Corona-Krise sank die durchschnittliche Sichtbarkeit von Video-Werbung zunehmend für nunmehr drei Quartale in Folge. Damit Werbebotschaften auch in Zukunft die gewünschten Zielgruppen erreichen, muss die Platzierungsqualität weiterhin optimiert werden. Ein maßgeschneiderter Mix aus Ad Verification Tools sichert die Kontrolle und die Effektivität digitaler Werbekampagnen.“ betont Max von Hilgers, Managing Director & Co-Founder von Meetrics.

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

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Hubert Świtalski, Country Manager Polen bei Meetrics, besetzt fortan die Position des Regional Managers CEE – Er wird alle Bereiche der Geschäftsentwicklung in Zentral- und Osteuropa für Meetrics verantworten.

Berlin, 12. April 2021 – Hubert Świtalski, Meetrics Country Manager Polen, steigt auf zum Regional Manager Central and Eastern Europe. Damit übernimmt er die Geschäftsentwicklung, Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung in den schnellwachsenden Märkten Europas. Hubert ist weiterhin für seine Kunden tätig und engagiert sich auch in Zukunft in nationalen und internationalen Verbänden.

„Seit 2019 hat sich Hubert sehr für die Anwendung guter Werbegrundsätze als unser Country Manager Poland eingesetzt. Wir sehen großes Wachstumspotenzial in Werbemärkten Zentral- und Osteuropas. Dank Huberts Leidenschaft und fachlicher Expertise können wir diese Werbetreibenden bestmöglich unterstützen.” erklärt Manuel Koubek, Commercial Director / Member of Managing Board Meetrics.

Bevor Hubert Świtalski 2019 als Country Manager Poland bei Meetrics anheuerte, leitete er das AdTube Team innerhalb von Polsat Media. Hubert hat über 12 Jahre Erfahrung in der Werbebranche gesammelt. Vor Polsat Media arbeitete er unter Anderem für Agora (Agency Group Head) und Stroer Media als Agency Sales Deputy Director.

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Im vierten Quartal nahm die Sichtbarkeitsrate für Display-Werbung deutlich ab, am drastischsten bei mobilen Umfeldern. Bei Video-Werbung setzt sich der Abwärtstrend fort und erreicht einen Jahrestiefstand.

Berlin, 18. Januar 2021 – Im Jahresendgeschäft sank die durchschnittliche Sichtbarkeit von Display-Anzeigen um fünf Prozent auf 59 Prozent. Auch Video-Werbung verzeichnete erneut ein leichten Rückgang um ein Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Viewability Benchmark Report des führenden europäischen Mess- und Analyseunternehmens Meetrics. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte. In dem Benchmark-Report werden auch die häufigsten Gründe für fehlende Sichtbarkeit nach ihrer prozentualen Verteilung ausgewiesen und welche positiven und negativen Trends in den verschiedenen Märkten für die Mediaplanung zu beachten sind. Nicht optimale Positionen von Displaywerbung sind weiterhin die häufigsten Gründe für mangelhafte Sichtbarkeiten. Für Werbetreibende hält Meetrics Benchmarks für spezielle Branchen wie Automotive, Finance, FMCG oder Fashion bereit.

“Obwohl im Coronajahr 2020 die “Screentime” stark zugenommen hat, waren im vierten Quartal Platzierungen mit hoher Sichtbarkeit kein Selbstläufer und die Sichtbarkeitsraten sowohl bei Display- als auch bei Videowerbung rückläufig. Wer bei stark nachgefragten Werbeinventar seine Werbebotschaft abgesetzt bekommen möchte, der sollte seine Ad Verification-Maßnahmen darauf ausrichten,” erläutert Philipp von Hilgers, Managing Director & Co-Founder von Meetrics.

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

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