Mit dem Beginn des Jahres stieg die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland um fünf Prozentpunkte auf den internationalen Durchschnitt von 60 Prozent. Der Bewegtbildbereich hingegen verbleibt unverändert hoch. Auf anderen europäischen Märkten konnten höchst gegensätzliche Trends verzeichnet werden.

Berlin, 21. April 2020 – ​Die erhöhte Mediennutzung führte zu länger und häufiger sichtbaren Anzeigen. Dieses Ergebnis ist dem aktuellen „Viewability Benchmarks“-Report, den der ​führende europäische Messtechnologie- und Datenanbieter​ Meetrics herausgegeben hat, zu entnehmen. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte. In dem Benchmark-Report werden auch die häufigsten Gründe für fehlende Sichtbarkeit nach ihrer prozentualen Verteilung ausgewiesen. Daraus geht hervor, warum nicht auf jedem Markt positive Trends verzeichnet werden können. Nicht optimale Positionen von Displaywerbung sind weiterhin die häufigsten Gründe. Für Werbetreibende hält Meetrics Benchmarks für spezielle Branchen wie Automotive, Finance, FMCG oder Fashion bereit.

“Die Auswirkungen der momentan weltumspannenden Krisensituation sind nicht von der Hand zu weisen. Markenwerbung gut sichtbar auf geeigneten Umfeldern zu platzieren, ist und bleibt eine Herausforderung für Werbetreibende. Dennoch zeigen unsere Messungen, dass die aktuelle Lage auch großes Potential für die gesamte Industrie birgt. Unsere Benchmarks bestätigen, dass Sichtbarkeitsraten weiterhin wachsen können und liefern dem Markt die Basis für realistische Optimierungsansätze.”, e​rläutert Max von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download​ zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick
zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

Download Pressemitteilung

Im vierten Quartal 2019 liegt die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland bei 55 Prozent und für Bewegtbildwerbung bei 92 Prozent. Die Sichtbarkeitsrate für Display Werbung ist damit um drei Prozent gefallen im Vergleich zum dritten Quartal. Die Sichtbarkeitsrate für Video ist dagegen im selben Vergleichszeitraum um ein Prozent gestiegen.

 

Berlin, 16. Januar 2020 – Die erhöhte Nachfrage nach Werbeinventar im vierten Quartal 2019 ist auf die Kosten der Sichtbarkeit gegangen. Dieses Ergebnis ist dem aktuellen „Viewability Benchmarks“-Report, den der führende europäische Messtechnologie- und Datenanbieter Meetrics herausgegeben hat, zu entnehmen. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte. In dem Benchmark-Report werden auch die häufigsten Gründe für fehlende Sichtbarkeit nach ihrer prozentualen Verteilung ausgewiesen. Nicht optimale Positionen von Displaywerbung sind die häufigsten Gründe, gefolgt von Wechseln zu anderen Browser-Tabs. Für Werbetreibende hält Meetrics Benchmarks für spezielle Branchen wie Automotive, Finance, FMCG oder Fashion bereit.

“Ein hoher Anteil an Video und Display-Werbung, der nicht sichtbar wird, stellt für viele Werbetreibenden ein Akzeptanzproblem dar. Durch Ad Verification-Maßnahmen und vertraglich eingeräumten Leistungsgarantien versuchen sich eine zunehmende Anzahl an Werbetreibenden vor nicht einkalkulierten Verlusten zu schützen. Mit unseren Benchmarks geben wir den Markt die nötige Orientierung, welche Leistungskennzahlen vorherrschen und liefern die Basis für realistische Optimierungsansätze”, erläutert Philipp von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.   

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreien Download zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für die Meetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media Rating Council (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsers gewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel muss mindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

Download Pressemitteilung

Im dritten Quartal 2019 liegt die Sichtbarkeitsrate von Display-Werbung in Deutschland bei 59 Prozent und ist damit gegenüber dem zweiten Quartal um ein Prozent gestiegen. Die Sichtbarkeitsrate für Bewegtbildwerbung ist im selben Betrachtungszeitraum um zwei Prozent gestiegen und liegt nun bei 91 Prozent. Beide Ad-Formate haben bei der Sichtbarkeitsdauer nachgelassen.

 

Berlin, 22. Oktober 2019 – Immer mehr digitale Werbung egal ob Display oder Video wird sichtbar. Gleichzeitig nimmt aber die Sichtbarkeitsdauer (Viewtime) leicht ab.Dieses Ergebnis ist dem aktuellen „Viewability Benchmarks“-Report, den der führende europäische Meßtechnologie- und Datenanbieter Meetrics herausgegeben hat, zu entnehmen. Der Benchmark-Report beinhaltet darüber hinaus eine detaillierte Übersicht zu einzelnen Ad-Formaten und Benchmarks für weitere Märkte in Europa. In dem Benchmark-Report werden auch die häufigsten Gründe für fehlende Sichtbarkeit nach ihrer prozentualen Verteilung ausgewiesen. Nicht optimale Positionen von Displaywerbung sind die häufigsten Gründe, gefolgt von Wechseln zu anderen Browser-Tabs.

 

“Immer mehr Anbieter von Werbeplätzen nutzen Technologien, um dafür zu sorgen, dass digitale Werbung auch sichtbar platziert wird. Das ist die erfreuliche Nachricht. Die Herausforderung, die nun zunehmend entsteht, ist sicherzustellen, dass Werbung lang genug sichtbar ist, um mit ihrer Botschaft beim Nutzer durch zu dringen. Nicht jede Werbebotschaft lässt sich in wenigen Sekunden vermitteln. Die Identifizierung und der Ausbau von Werbeplätzen, die den Anforderungen der Werbetreibenden genügen,bleibt eine Aufgabe des gesamten Markts.”, erläutert Max von Hilgers, Managing Director und Co-Founder von Meetrics.

 

Die kompletten “Viewability Benchmarks”-Reports mit einer detaillierten Auflistung unterschiedlicher Banner-Formate stehen auf der Meetrics-Webseite zum kostenfreienDownload zur Verfügung. In den vierteljährlichen Reports gibt Meetrics einen Überblick zu Sichtbarkeitsraten und durchschnittlichen Sichtbarkeitsdauern. Grundlage für dieMeetrics Viewability Benchmarks ist die Richtlinie „50/1“ des IAB und des Media RatingCouncil (MRC). Demnach müssen mindestens 50 Prozent der Werbemittelfläche für mindestens eine durchgehende Sekunde im sichtbaren Bereich des Browsersgewesen sein. Bei Video Ads lautet die Empfehlung „50/2“, d. h. das Werbemittel mussmindestens mit 50 Prozent seiner Fläche für wenigstens 2 Sekunden sichtbar geworden sein.

Download Pressemitteilung